Internationalen Hofer Filmtage 2018: Traditionelles Fußballspiel

Traditionelles Fußballspiel im Rahmen der Internationalen Hofer Filmtage FC Filmwelt – FC Hofer Filmtage

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GLÜCK IST WAS FÜR WEICHEIER eröffnet die 52. Internationalen Hofer Filmtage.

Die 52. Internationalen Hofer Filmtage eröffnen am 23. Oktober 2018 mit der Walker + Worm Film Produktion GLÜCK IST WAS FÜR WEICHEIER von Anca Miruna Lăzărescu. Feinfühlig gelingt es der Regisseurin, die Geschichte zweier Schwestern, die das Schicksal auf eine ungewöhnliche Art bezwingen wollen, zu erzählen. Ein Film zwischen Lachen und Weinen.

Stefan Gabriel ist Bademeister, engagierter Vater und stets darum bemüht, das Leben positiv zu sehen. Während er versucht, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben und sich als Sterbebegleiter engagiert, kämpfen seine beiden Töchter, die 12-jährige Jessica und ihre drei Jahre ältere Schwester Sabrina mit ihren ganz eigenen Problemen. Jessica wird oft für einen Jungen gehalten und muss ständig gegen ihre vielen Ticks ankämpfen. Sie würde gerne mit ihrer hübschen Schwester Sabrina tauschen, die trotz Krankheit ihr Leben scheinbar voll im Griff hat. Je mehr sich Sabrinas gesundheitlicher Zustand verschlechtert, desto schlimmer werden auch Jessicas Ticks. Ein Plan muss her und zwar schnell. In einem alten Buch stoßen die beiden auf ein spezielles Ritual, das die Rettung bringen soll. Dafür müssen Sabrina und Jessica allerdings einen Jungen finden, der mit Sabrina schläft. Ihnen bleibt nur noch wenig Zeit, und Jessica setzt alles daran, den lebensrettenden Plan in die Tat umzusetzen, egal wie verrückt er auch sein mag.

Mit Martin Wuttke als Vater sowie Ella Frey und Emilia Bernsdorf als seine Töchter ist der Film wunderbar stimmig besetzt. In weiteren Rollen sind u. a. zu sehen: Christian Friedel, Tina Ruland, Stephan Grossmann und Sophie Rois.

„Anca Miruna Lăzărescu zeichnet eine Familiengeschichte mit allen Höhen und Tiefen als Hymne auf das Leben. GLÜCK IST WAS FÜR WEICHEIER ist großartig emotionales Kino.“ Thorsten Schaumann, Künstlerischer Leiter der Hofer Filmtage

GLÜCK IST WAS FÜR WEICHEIER ist die zweite lange Regiearbeit der deutsch-rumänischen Regisseurin und HFF-Absolventin Anca Miruna Lăzărescu nach ihrem viel beachteten Erstling „Die Reise mit Vater“ (2016) und dem mehrfach ausgezeichneten Kurzfilm „Silent River“ (2011). Der Film ist eine Walker + Worm Film Produktion (Produzenten: Tobias Walker und Philipp Worm) in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel gefördert von FFF Bayern, Filmstiftung NRW, Nordmedia, DFFF und Kuratorium junger deutscher Film. Das Drehbuch hat Silvia Wolken („Vakuum“) verfasst, hinter der Kamera stand Christian Stangassinger. Concorde Filmverleih startet den Film 2019 in den Kinos.

Vorstellungen:
103 | DI | 19:30 Uhr | Central
703 | DI | 20:15 Uhr | Scala
712 | MI | 14:30 Uhr | Scala
746 | SA | 22:45 Uhr | Scala

 

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52. Internationale Hofer Filmtage - Kurzfilmprogramm

Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr wieder ein umfangreiches Kurzfilmprogramm auf den 52. Internationalen Hofer Filmtagen vorstellen können sowie eine erstmalige Kooperation mit

EFP FUTURE FRAMES – NEW FILMMAKERS TO FOLLOW

Europa durchlebt zurzeit starke soziale und politische Veränderungen. Wie denken junge europäische Filmemacher darüber und wie stellen sie sich die Zukunft des europäischen Kinos vor? Als Teil einer neuen Kooperation mit dem Karlovy Vary International Film Festival (KVIFF) und EFP (European Film Promotion) haben die Internationalen Hofer Filmtage junge Regisseure aus ganz Europa eingeladen. Sie werden die Deutschlandpremiere ihrer Kurzfilme begleiten, die für die diesjährige Ausgabe von EFP FUTURE FRAMES in Karlovy Vary ausgewählt wurden. EFP FUTURE FRAMES präsentiert seit 2015 neues europäisches Kino und vielversprechende junge Regietalente.

Die Einreichungen sind Empfehlungen der Mitgliedsorganisationen von EFP – ein paneuropäisches Netzwerk zur weltweiten Förderung und Promotion europäischer Filme und Talente. Die finale Auswahl trifft das künstlerische Team des international renommierten Festivals in Karlovy Vary, ein zentraler Treffpunkt für junges Kino.

Folgende Filme dieser Kooperation werden gezeigt:

» IL LEGINARIO / THE LEGIONNAIRE
von Hleb Papou (Italien)

» WARM COMEDY ABOUT MADNESS, DEPRESSION AND UNFULFILLED DREAMS
Von Michal Ďuriš (Slowakei)

» 1981
von Dawid Ullgren (Schweden)

» DIALECT
von David Gurgulia (Georgien)

» MARICA
von Judita Gamulin (Kroatien)

» BLACKJACK
von Lora Mure-Ravaud (Schweiz)

Das gesamte Kurzfilmprogramm – 52 Filme zum 52. Home of Films ausgewählt von Martin Scheuring – bietet ein breites Spektrum von Werken junger Filmschaffenden aus der ganzen Welt, mit Werken aus u.a. Australien, Frankreich, Italien, Iran, Kroatien, Mexiko, Spanien, Schweden, Großbritannien sowie Österreich. Einen kompakten Überblick aus Deutschland und der Schweiz bietet die im letzten Jahr initiierte Kurzfilmreihe in zwei Vorführungen von ‚kurzGeschichten‘.

EFP (European Film Promotion) ist ein einzigartiger Zusammenschluss von 38 europäischen Mitgliedsorganisationen aus 37 Ländern, die ihre nationalen Filme und Filmschaffenden im Ausland repräsentieren und promoten. Unter dem EFP-Label beteiligen sich die Mitglieder an unterschiedlichen Initiativen, die den europäischen Film und seine Vielfalt weltweit promoten und die europäische Filmindustrie auf den wichtigsten Filmfestivals und Filmmärkten international vernetzen. EFP wird unterstützt vom Creative Europe – Media Programm der europäischen Union und den Mitgliedsorganisationen.

Das Hamburger Büro wird unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Weitergehende Informationen finden Sie unter » www.efp-online.com.

Das Karlovy Vary International Film Festival (KVIFF) ist das größte und bekannteste Filmfestival Tschechiens und Osteuropas. Es gehört als eines der ältesten A-Festivals zur Gruppe der weltweit führenden Filmfestivals wie z.B. in Cannes, Berlin, Venedig, San Sebastian, Moskau, Montreal, Shanghai, und Tokyo.

Jedes Jahr präsentiert das Karlovy Vary International Film Festival rund 200 Filme aus aller Welt und lädt bedeutende Filmemacher ein. Mit einem sorgsam ausgewählten und exklusiven Programm wird sowohl Fach- als auch öffentliches Publikum angesprochen. Weitere Informationen finden Sie unter » www.kviff.com

52. Internationale Hofer Filmtage - Retrospektive BARBET SCHROEDER

Die Retrospektive der 52. Internationalen Hofer Filmtage ist dem Alt-Meister des französischen Kinos, Barbet Schroeder, gewidmet. Seine Weggefährten waren Claude Chabrol, Jaques Rivette und François Truffaut, vor allem aber mit Eric Rohmer verband ihn eine lebenslange Freund- und Partnerschaft. 1962 gründeten sie zusammen die bis heute agierende Produktions-, Filmverleih- und Weltvertriebsfirma Les Films du Losange, in der sowohl eigene Filme wie auch die anderer Regisseure entstehen.

„Es freut mich ganz besonders, dass wir diesem Regisseur von internationalem Ruhm die diesjährige Retrospektive widmen und einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Werk von Barbet Schroeder bei den Filmtagen zeigen zu können. Es ist mir eine große Ehre, dass er seine Filme persönlich in Hof vorstellen wird.“ Thorsten Schaumann, Künstlerischer Leiter

Barbet Schroeder begann seine Karriere zunächst als Produzent der Filme von Eric Rohmer, realisierte 1969 seinen ersten Spielfilm als Regisseur, „Gier nach Lust“, und wurde international bekannt mit dem Film „Die Affäre der Sunny von B“, in dem er den angeblichen Mord von Claus von Bülow an seiner Frau Sunny beleuchtete. Hauptdarsteller Jeremy Irons wurde 1991 dafür mit dem Oscar® als bester Darsteller ausgezeichnet. Den internationalen Durchbruch hatte Barbet Schroeder im darauffolgenden Jahr mit dem Psychothriller „Weiblich, ledig, jung sucht …“ mit Bridget Fonda und Jennifer Jason Leigh in den Hauptrollen.

Schroeders Schaffen umfasst ein beachtliches, vielfältiges Werk, arbeitet er doch seit seinen Anfängen kontinuierlich als Produzent, Regisseur, Drehbuchautor und gelegentlich auch als Schauspieler wie in „Die Bartholomäusnacht“ seines Landsmannes Patrice Chéreau, in „Mars Attacks!“ von Tim Burton und „Darjeeling Limited“ von Wes Anderson. Schon in frühen Jahren hat Schroeder auch immer wieder Dokumentarfilme gedreht, ob über den ugandischen Diktator Idi Amin (Hof 1974) oder den Schriftsteller Charles Bukowski oder den umstrittenen französischen Anwalt Jacques Vergès, den er in dem viel beachteten Film „Im Auftrag des Terrors“ portraitierte. Erst im vergangenen Jahr zeigten die Hofer Filmtage seinen Film „Le Vénérable W.“ über einen einflussreichen Mönch in Myanmar, über den alltäglichen Rassismus, wie Islamophobie und Hasstiraden Gewalt und Zerstörung hervorbringen. Dabei ist Myanmar ein Land, in dem 90 Prozent der Einwohner Buddhisten sind, Anhänger einer Religion, die sich auf Frieden, Toleranz und Gewaltlosigkeit beruft.

Die Werkschau umfasst die Filme:

General Idi Amin Dada
1974, Dokumentarfilm

Maitresse
1975, Spielfilm, mit Bulle Ogier und Gerard Depardieu

The Charles Bukowski Tapes
1982-84, (50 x 4 Minuten Video)

Barfly („Szenen eines wüsten Lebens“)
1987, Spielfilm, mit Mickey Rourke und Faye Dunaway

Reversal of Fortune („Die Affäre der Sunny B.“)
1990, Spielfilm, mit Glenn Close, Jeremy Irons und Ron Silver

Single white female („Weiblich, ledig, jung sucht …“)
1990, Spielfilm, mit Bridget Fonda und Jennifer Jason Leigh

Before and after („Davor und danach“)
1995, Spielfilm, mit Meryl Streep und Liam Neeson

Our lady of the assassins („Die Madonna der Mörder“)
2000, Spielfilm, mit German Jaramillo

Mad Men „The Grown ups“
2009, Fernsehserie, 3. Staffel, Folge 12, mit Jon Hamm

Amnesia
2014, Spielfilm mit Marte Keller und Max Riemelt

The venerable W.
2016, Dokumentarfilm

NICO, 1988 – Kinostart am 18. Juli

Der Spielfilm von Susanna Nicchiarelli feierte bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen seine Deutschland-Premiere.

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Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung

Der Friedrich-Baur-Preis wird im Rahmen der Internationalen Hofer Filmtage an einen Filmemacher*in für einen abendfüllenden Erstlingsfilm als „Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung verliehen durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste in memoriam Heinz Badewitz“ vergeben. Anwärter auf den Preis sind die Regisseure*innen aller in Deutschland produzierten Erstlingsfilme, die von den Hofer Filmtagen zur Teilnahme am Festival des jeweiligen Jahres offiziell ausgewählt wurden.

Die Friedrich-Baur-Stiftung hat bereits in den vergangenen zwei Jahren den HEINZ-BADEWITZ-PREIS der Internationalen Hofer Filmtage unterstützt und bündelt nun ihre Preisgelder ab den 52. Internationalen Hofer Filmtagen (23. – 28. Oktober 2018) in dem „Hofer Goldpreis“.

Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung

Der Preis besteht derzeit aus einem zertifizierten Goldbarren von 1 kg Feingold (momentaner Handelswert rund 35.000 Euro), verpackt in einer edlen Schatulle. Zusätzlich wird eine Urkunde mit der Begründung der Preisvergabe erstellt sowie die vorherige Plastik des Heinz-Badewitz-Preises übergeben.

Die Film- und Medienkunst-Abteilung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste wählt einen jährlich wechselnden Mentor, der den Preisträger bestimmt. Darüber hinaus beinhaltet die Mentorentätigkeit die künstlerische Beratung des/der Preisträger*in bei der Entwicklung eines neuen Films über ein Jahr lang. Für 2018 hat der Regisseur Edgar Reitz (u.a. „Heimat“, „Die andere Heimat“) die Aufgabe übernommen.

Der „Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung verliehen durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste in memoriam Heinz Badewitz“ bietet Filmemachern und Produzenten eine zusätzliche Motivation und Basis Filmprojekte anzugehen und zu entwickeln. Teilnehmen können Regisseure*innen, die ihren ersten langen Spielfilm in Deutschland produziert haben. Eingereicht werden können die Filme bis zum 03. September 2018 über das » Entry-Formular auf www.hofer-filmtage.com.

„Der Hofer Badewitz Goldpreis der Friedrich Baur Stiftung, verliehen durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste, vereint zwei Dinge: er verschafft dem Preisträger ein finanzielles Polster, um erstens frei und durch das Mentorenprinzip, das viele Türe öffnet, nah am Markt arbeiten zu können. Diese Kombination hat Nachhaltigkeit und ist wirklich einzigartig.“ Thorsten Schaumann, Leiter der Internationalen Hofer Filmtage

Der Preis wird am Ende der Filmtage, am Samstag, den 27. Oktober 2018, im Rahmen einer eigenen Veranstaltung verliehen.

Titelfoto: V.l.n.r.: Thorsten Schaumann, Edgar Reitz, Mentor des Goldpreises 2018, Dr. Georg Freiherr von Waldenfels, Kuratoriumsvorsitzender der Friedrich-Baur-Stiftung, Bernhard Sinkel, Leiter der Abteilung Film- und Medienkunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Foto: Hofer Filmtage / Benjamin Klob

HoF Filmtage Rendezvous – BERLIN EXCELSIOR mit Erik Lemke (Regie) und André Krummel (Kameramann)

Am 19. April war es so weit: wir haben’s wieder gemacht mit BERLIN EXCELSIOR. Im Central Kino wurde der Dokumentarfilm in Anwesenheit von Regisseur Erik Lemke sowie Kameramann André Krummel gezeigt. Angeregt wurde nach der Vorführung im Kino und im Galeriehaus diskutiert.

„Wir haben so spannende Diskussionen bis spät in die Nacht gehabt – das Hofer Publikum ist extrem interessiert. Man merkt dabei auch die Prägung durch die Hofer Filmtage!“ Erik Lemke

Von links nach rechts - Thorsten Schaumann, Erik Lemke (Regie), André Krummel (Kameramann) - Foto: Andreas Rau

„Ich bin immer wieder gerne hier und das bestimmt auch in der Zukunft.“ André Krummel

Nochmals Dank an Dr. Gisela Strunz und der Hermann und Bertl Müller Stiftung sowie Stefan Schmalfuß vom Central Kino!

Titelfoto: Von links nach rechts – Andreas Walter, Thorsten Schaumann, Erik Lemke (Regie), André Krummel (Kameramann), Stefan Schmalfuß (Central Kino), Christine Walther, Dr. Gisela Strunz (Hermann und Bertl Müller Stiftung) – Foto: Andreas Rau

VR-Bank Bayreuth-Hof übergibt € 54.690 aus der Crowdfunding-Aktion für das Galeriehaus.

Für zahlreiche regionale Projekte sammelte die Crowdfunding-Plattform der VR-Bank Bayreuth-Hof Spendengelder, aber nie zuvor war die Summe so hoch wie bei der Aktion fürs Galeriehaus. Bernd Schnabel, Vorstandsmitglied der VR-Bank, überreichte einen Scheck in Höhe von 54.690 Euro an das Team des Cine Center Hof e.V. um Christine Walther, Andreas Walter und Thorsten Schaumann.

„Wir freuen uns sehr, dass es auf diese Weise gelungen ist, das in unserer Nachbarschaft gelegene Galeriehaus in Hof fortleben zu lassen.“ Bernd Schnabel

Die Aktion sei „super gelaufen“, meinte Andreas Walter und bedankte sich bei den nahezu 250 Spendern. Thorsten Schaumann, künstlerischer Leiter der Internationalen Hofer Filmtage, bekundete seinen „Heidenrespekt“ vor allen, die mitgemacht haben. In Kürze gilt es, den Kaufvertrag mit dem bisherigen Eigentümer des Galeriehauses, Dr. Karl Gerhard Schmidt, abzuschließen. Um das Galeriehaus als kulturellen Treffpunkt zu erhalten, plant das Cine Center Hof e.V. nach dem Erwerb der Immobilie eine umfangreiche Sanierung.

Foto (Annie Sziegoleit): Thorsten Schaumann, Andreas Walter und Christine Walther vom Cine Center Hof e.V. mit Bernd Schnabel und Liska Kemnitzer von der VR-Bank bei der Scheckübergabe

DER GESCHMACK VON LEBEN

Nach der Weltpremiere bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen war am 22.02.2018 Kinostart. Seitdem sind DER GESCHMACK VON LEBEN und Team auf Tour. Hier mehr über wo und wann: » www.geschmackvonleben.com

DER GESCHMACK VON LEBEN
Regie: Roland Reber
Spielfilm | D | 2017
Farbe | 85 min

Wonach schmeckt das Leben? Für die lebensfrohe Nikki ist die Antwort klar: nach Sperma. Genussvoll kostet sie das bei jeder Gelegenheit aus. Sie betreibt einen Video-Blog und fährt auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten mit ihrem Land-Rover durchs Land.

WALDLUST von Axel Ranisch

Wer noch einmal Lust auf Wald hat, schaltet am Sonntag, den 4. März 2018 um 20.15 Uhr das Erste ein. Aber die „Axel Ranisch Show“ vor WALDLUST wird leider nicht wiederholt, die gab es nur live vor der Weltpremiere bei den letzten Hofer Filmtagen!

» Infos zum Film