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Die 51. Internationalen Hofer Filmtage 2017 eröffnen mit DREI ZINNEN

Die 51. Internationalen Hofer Filmtage eröffnen am 24. Oktober 2017 mit dem Film DREI ZINNEN von Jan Zabeil („Der Fluss war einst ein Mensch“). Die deutsch-italienische Produktion war der große Publikumsliebling des diesjährigen Locarno Filmfestivals und Gewinner des Variety Piazza Grande Award 2017.

In den Hauptrollen wunderbar besetzt mit Alexander Fehling und Bérénice Bejo, ist DREI ZINNEN ein ergreifendes Drama, das sich an den Südtiroler Dolomiten abspielt: DREI ZINNEN erzählt die Geschichte von Aaron, der mit seiner Freundin Lea und ihren Sohn Tristan eine Reise in die Berge macht, auf der die Beziehungen zueinander unerwartet auf die Probe gestellt werden.

„Mit DREI ZINNEN stellt Jan Zabeil erneut sein großartiges Talent als Filmemacher unter Beweis. Mit feinen und leisen Tönen baut er eine Spannung auf, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Die Darsteller als auch die Kamera vermitteln eine trügerische Leichtigkeit in diesem dramatischen Bergtrip einer jungen Patchworkfamilie. Das ist einfach toll im Kino anzuschauen. Ich freue mich sehr, dass Jan Zabeils DREI ZINNEN unser Home of Films in der 51. Festivaledition eröffnet.“ Thorsten Schaumann, der neue künstlerische Leiter der Internationalen Hofer Filmtage

DREI ZINNEN ist der zweite Film des Absolventen der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Jan Zabeil, und eine Produktion der Rohfilm Productions (Germany) und der Echo Film (Italien). NFP marketing & distribution GmbH startet den Film am 01. Februar 2018 in den Kinos.

Neu: GRANIT – HOFER DOKUMENTARFILMPREIS

Wenn am 20. Oktober 2015 die 49. Internationalen Hofer Filmtage eröffnen, wird erstmals ab diesem Jahr ein neuer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm vergeben:

»GRANIT – HOFER DOKUMENTARFILMPREIS der Hermann und Bertl Müller Stiftung«.

Die in Hof ansässige Hermann und Bertl Müller Stiftung vergibt den mit 7.500 Euro dotierten Preis für einen abendfüllenden Dokumentarfilm aus deutscher Produktion.

Der Name »Granit« entstand aus der Überlegung heraus, dass Dokumentarfilmemacher häufig großen Belastungen ausgesetzt sind, lange Recherche und Vorbereitungszeiten haben, oft lange auf die richtige Einstellung warten müssen und leicht in Gefahrensituationen kommen, kurz gesagt, „hart wie Granit sein müssen“. Zudem ist Granit eine typische Gesteinsart der Region rund um Hof.

Gestaltet wird der Preis in Zusammenarbeit mit dem europäischen Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Wunsiedel von dem Ägypter Mohamed Naguib, mehrfach ausgezeichneter Bildhauer und Dozent der Universität Alexandria, der zur Zeit als Stipendiat in Nordostbayern weilt.
» www.mohamednagieb.webs.com

Die Hermann und Bertl Müller Stiftung wurde 1995 von Bertl Müller zum Gedenken an ihren verstorbenen Ehemann, dem Unternehmer Hermann Müller, gegründet, mit dem Ziel der Förderung von Kultur, Kunst und Denkmalspflege in ihrer zweiten Heimatstadt Hof.
» www.mueller-stiftung-hof.de

Ab 2015 wird der »GRANIT – HOFER DOKUMENTARFILMPREIS der Hermann und Bertl Müller Stiftung« jährlich in Hof vergeben und ergänzt die bekannten Filmpreise FILMPREIS DER STADT HOF, FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO, HANS-VOGT-FILMPREIS und BILD-KUNST FÖRDERPREIS. Festivalleiter Heinz Badewitz:

„Wir haben neben den Spiel- und Kurzfilmen auch schon immer den Dokumentarfilm in unserem Programm gepflegt. In den letzten Jahren hat der deutsche Dokumentarfilm auch international an Präsenz gewonnen. Deshalb freut es mich sehr, dass die Hermann und Bertl Müller Stiftung diesen Preis auslobt und die Dokumentarfilmer unterstützt.“

Die 49. Internationalen Hofer Filmtage finden in diesem Jahr vom 20. bis 25. Oktober statt.

Der Kampf ums runde Leder

Das Fußball-Traditionsspiel zwischen dem FC Hofer Filmtage und dem FC Filmwelt steigt im Rahmen der 49. Internationalen Filmtage am Samstag, 24. Oktober 2015, um 10:30 Uhr auf dem Platz der „Freien Turnerschaft“ an der Alten Plauener Straße.

Filmtage und Fußball – in Hof gehört beides dank der Initiative von Festival-Chef Heinz Badewitz („Filmemacher sind auch gute Fußballspieler“) seit 1968 einfach zusammen. Der „Kampf ums runde Leder“ zwischen dem FC Hofer Filmtage (Regisseure, Schauspieler und Produzenten) und der Filmwelt-Auswahl (Filmtage-Mitarbeiter und Filmfans) übt Jahr für Jahr auf alle Beteiligten eine große Faszination aus. Es versteht sich keineswegs als freundschaftlicher Freizeitkick, sondern ist zu einem prestigeträchtigen Kräftevergleich geworden, den niemand ohne Not verloren gibt.

„Über die vielen Jahre hat sich das Traditionsspiel auf beiden Seiten zum gepflegten Altherren-Fußball mit jeder Menge technischer Raffinessen gewandelt.“
Jimi Vogler

In den ersten Jahren konnte die Filmtage-Auswahl mit Werner Herzog einen regelrechten „Fußball-Besessenen“ aufbieten: Dass Herzog ein großer Regisseur ist, wussten alle, aber mit welcher Leidenschaft und mit welchem körperlichen Einsatz er auf dem Platz als Mittelstürmer zu Werke ging, das verblüffte immer wieder. Kein Wunder, dass Herzog jahrelang die Torschützenliste anführte. Nur einer war noch erfolgreicher: Sönke Wortmann, der als „gelernter Fußballer“ nicht erst seit dem Wunder von Bern sein fußballerisches Know-how und seine spielerischen Fähigkeiten ins Filmtage-Team einbrachte.

Alle Aktiven und die große Fangemeinde haben die Anlage der Freien Turner im schönen Theresienstein regelrecht ins Herz geschlossen. Gespielt wird bei jedem Wetter, auch bei Sturm oder Schnee. Und hinterher versammeln sich alle im Clubheim, fachsimpeln bei den traditionellen Knackwürsten mit Kraut und dem guten Hofer Bier über das Spiel und erzählen sich Anekdoten aus der Vergangenheit.  Danach geht’s wieder ins Kino – schließlich sind Filmtage.

Filmer-Mannschaft siegt 3:1

Samstagvormittag bei den Hofer Filmtagen – traditionell Fußballzeit: In einem mitreißenden Spiel auf hohem technischen Niveau schaffte der FC Hofer Filmtage mit einem leistungsgerechten 3:1-Sieg gegen den FC Filmwelt den Ausgleich in der Gesamtwertung aller Spiele.

Die Tore: 8. Minute: 1:0 Jakob von Moers · 51. Minute: 2:0 Moritz Helmes · 66. Minute: 2:1 Werner Goller · 72. Minute: 3:1 Justus Peter

Glanzparade in der 40. Minute: Klaus Knösel, Torwart des FC Hofer Filmtage

Klaus Knösel, Torwart des FC Hofer Filmtage, beeindruckte mit einer Glanzparade in der 40. Minute, als er einen platzierten Fernschuss aus dem Tordreieck fischte.

Stergios Moutakidis („Stereo “) erhielt nach dem Spiel den Fairnesspreis für sein sportliches Verhalten bei einer zweifelhaften Elfmeter-Entscheidung. Die Partie fand in Gedenken an Baumi Baumgartner statt.

Bild-Kunst Förderpreise gehen an WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK.

Der Bild-Kunst Förderpreis – Bestes Kostümbild Bestes Szenenbild 2014

gestiftet vom VSK Verband, der Filmakademie Baden-Württemberg, der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst und der Theaterkunst GmbH

geht an

Juliane Maier für das Beste Kostümbild bei WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK.

sowie an

Jill Schwarzer für das Beste Szenenbild bei WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK.

Förderpreis an Andreas Arnstedt

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino 2014

gestiftet von der Bavaria Film, dem Bayerischen Rundfunk und der DZ Bank, geht an

Andreas Arnstedt für DER KUCKUCK UND DER ESEL

Zitat der unabhängigen Jury, bestehend aus Produzent Peter Rommel (FEUCHTGEBIETE, HALT AUF FREIER STRECKE), Schauspielerin Pheline Roggan (SOUL KITCHEN, CHIKO) und Regisseur Maximilian Erlenwein (STEREO, SCHWERKRAFT):

„Hier ist auf den Punkt gebracht, was wir alle im deutschen Film vermissen, bzw. wofür der deutsche Filme schon lange nicht mehr steht: intelligenter, schwarzer Humor, konsequent, radikal, mutig. Wir hatten Spaß an virtuosen Dialogen, überraschend komplexen Figuren in einer drastischen Inszenierung.  Dieser Film ist eine abgrundtief böse Ansage!“

Das Statement von Andreas Arnstedt

Hans-Vogt-Preis geht an Wim Wenders

Der Hans-Vogt-Filmpreis 2014 geht an den Regisseur Wim Wenders. Der Filmpreis wird von der Stadt Rehau vergeben an einen Filmemacher, der sich innovativ und kreativ um den Ausdruck und die Qualität des Filmtons in seinem Werk bemüht und ist mit 5.000,- Euro dotiert. Ohne Zweifel ist Wim Wenders einer der Regisseure, der für diesen Preis prädestiniert ist.

Mit der gleichen Sorgfalt, die er auf die Komposition seiner Bilder verwendet, widmet er sich der Gestaltung des Tons in seinen Filmen und dem Soundtrack.

So zum Beispiel die Musik zu seinem großen Filmepos „Bis ans Ende der Welt“, für das er namhafte Bands und Sänger gewinnen konnte, die ihm für den Film neue Songs komponierten, darunter U2, Peter Gabriel, Nick Cave, Robbie Robertson, Daniel Lanois, Lou Reed und viele andere. Nicht zuletzt hat er auch neben seinen vielen Spiel- und Dokumentarfilmen, immer wieder Musikfilme gedreht wie u.a. „Buena Vista Social Club“ (1999), „Viel passiert – Der BAP-Film“ (2002) oder „The Soul of a Man“ (2003).

Zu seinen letzten Filmen zählen „Pina – Ein Tanzfilm in 3D“, „Kathedralen der Kultur“, ein von Wim Wenders initiiertes 3D-Projekt von sechs preisgekrönten Regisseuren über herausragende Bauwerke (Episode Berliner Philharmonie), und der Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado, den er zusammen mit dessen Sohn Juliano Ribeiro Salgado realisierte und der am 30.10.2014 in den Kinos startet.

Mit Hof verbindet Wim Wenders eine besondere Beziehung, nicht nur weil er seit den 2. Hofer Filmtagen viele seiner Filme in der oberfränkischen Stadt präsentiert und seinen Film  „Im Lauf der Zeit“ (1976) u.a. in Hof drehte, sondern auch, weil er das Motto HOME OF FILMS für die Hofer Filmtage prägte.

Die Internationalen Hofer Filmtage gratulieren dem Preisträger sehr herzlich.

 

Sondervorstellung: DAS SALZ DER ERDE

DAS SALZ DER ERDE präsentiert Sebastião Salgados Leben und Arbeit aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der großen Filmemacher unserer Zeit.

Die Sondervorstellung sehen Sie am
Sonntag, 26. Oktober 2014, um 10.30 Uhr im Central | 151

DAS SALZ DER ERDE

Regie: Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado
Dokumentarfilm | 2014 | 109 min

In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt.

Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

» www.dassalzdererde-derfilm.de

 

48. Internationale Hofer Filmtage eröffnen mit WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK.

Mit dem Film WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. von Burhan Qurbani starten die diesjährigen Internationalen Hofer Filmtage ihr Programm am 21. Oktober 2014.

WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. von Burhan Qurbani

Rostock-Lichtenhagen 1992. In der verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen herum und wissen nichts mit sich anzufangen. Tagsüber gelangweilt, harren sie der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan (Jonas Nay), Sohn eines Lokalpolitikers (Devid Striesow) streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Es brodelt, aber immer nur bis kurz vor dem Siedepunkt. Ohne Job und eine Aufgabe finden die Freunde meistens nur sich selbst als Ziel kleinerer und großer Grausamkeiten. Liebe ist austauschbar, Freundschaft und Loyalität sind nur Beiwerk einer aufgesetzten Ideologie.

Auch Lien (Trang Le Hong) lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, im sogenannten Sonnenblumenhaus, das von Vietnamesen bewohnt wird. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er vor dem Hintergrund der wachsenden Anfeindungen um die Zukunft seiner Familie fürchtet.

Es ist der 24. August, als die Geschichten dieser Menschen zusammentreffen: Stefan führt mit zweien seiner Gruppe die Krawalle vor dem Sonnenblumenhaus an, bis schließlich Molotow-Cocktails geworfen werden und eine tatenlos zuschauende Menge der Brandstiftung zusieht. Dabei eint sie alle die Sehnsucht nach einer Heimat, nach Liebe und Anerkennung, einer Alternative im Leben und ihrem Traum vom Glücklichsein. Ihre Konflikte und Katastrophen spiegeln eine Gesellschaft, die in einer lauen Sommernacht gegen die Wand fährt.

Mutig, mit Feingefühl und Sensibilität

Nach „Shahada“ (Wettbewerb Berlinale 2010) ist WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. der zweite Spielfilm von Burhan Qurbani, der 1980 als Sohn afghanischer Eltern in Deutschland geboren wurde. Mit Feingefühl und Sensibilität folgt Qurbani dem schmalen Grat zwischen Verlust von Identität und der daraus resultierenden Flucht in eine Ideologie, die vermeintlich eine Perspektive verspricht. Mutig zeichnet der Regisseur das Bild einer verlorenen Generation und das moralische Versagen der Gesellschaft, sich um die Menschen zu kümmern. Dafür hat Burhan Qurbani ein starkes Schauspielerteam gefunden: in den Hauptrollen Jonas Nay, Joel Basman, Devid Striesow, Saskia Rosendahl, Trang Le Hong, Thorsten Merten sowie viele andere.

WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. ist ein Film, der aktueller denn je ist.

Der Film ist eine Produktion von UFA Fiction/Ludwigsburg in Koproduktion mit ZDF Das kleine Fernsehspiel in Kooperation mit ARTE, cine plus Filmproduktion, Berlin und UFA Cinema, Potsdam. Gefördert von Mitteldeutsche Medienförderung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Nordmedia, BKM, FFA und dem Jerusalem International Film Lab.

Vorstellungen:

703 | Dienstag | 19.30 Uhr | Scala
103 | Dienstag | 20.00 Uhr | Central
812 | Mittwoch | 14.45 Uhr | Regina
643 | Samstag | 16.00 Uhr | Club

Motor-Nützel neuer Sponsor der Hofer Filmtage

Wir bewegen Menschen – der Slogan der Motor-Nützel Gruppe wird bei den 48. Internationalen Hofer Filmtagen zur Realität für Film-Menschen: Als neuer Filmtage-Sponsor stattet das oberfränkische Autohaus den Shuttle-Service mit repräsentativen Limousinen aus.

Die Motor-Nützel Gruppe ist ein modernes, innovatives Unternehmen, das nun schon seit mehr als 80 Jahren für Qualität und Service rund ums Auto steht. Mit Audi, Porsche, Volkswagen PKW, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Skoda vertreibt Motor-Nützel die Topmarken des Automobilhandels und bietet ein breites Spektrum an Neu- und Gebrauchtwagen. Der Stiftungsgedanke, einst ins Leben gerufen von Emma Nützel, zieht sich bis heute durch die gesamte Philosophie des Unternehmens:

Die Unterstützung kultureller, sportlicher und sozialer Zwecke verstehen wir als Teil unserer Firmenphilosophie. Wir unterstützen Jahr für Jahr ausgewählte Vereine und Organisationen mit voller Überzeugung.

Die Firmenleitung der Motor-Nützel Gruppe über ihr Engagement: „Als Sponsor der Hofer Filmtage ist es für uns selbstverständlich, einen Beitrag für die oberfränkische Kulturlandschaft zu leisten und gleichzeitig eines der wichtigsten Filmfestivals Deutschlands zu unterstützen. Wir freuen uns schon heute auf die 48. Internationalen Hofer Filmtage!“

Herzlichen Dank an die Motor-Nützel Gruppe für ihre Unterstützung. Mehr über unseren neuen Filmtage-Sponsor erfahren Sie unter » www.motor-nuetzel.de