HoF Filmtage Rendezvous – FREDDY/EDDY

Dort, wo alles begann, geht’s jetzt wieder los: Weltpremiere von FREDDY/EDDY bei den 50. Internationalen Hofer Filmtagen 2016 und ausgezeichnet mit dem ersten Heinz-Badewitz-Preis, kommt die Regisseurin Tini Tüllmann im Rahmen des Home of Films Filmtage Rendezvous nach Hof, um ihre Deutschland-Kinotour mit einer Preview ihres Filmes zu starten. Am Donnerstag, den 01. Februar 2018 startet der Film, den Tini in Eigenregie in die Kinos bringt, dann offiziell.

Wann: Montag den 29. Januar 2018
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Wo: Scala Kino Hof

„FREDDY/EDDY wird in Anwesenheit der Regisseurin Tini Tüllmann präsentiert. Sie hat die Weltpremiere ihres Filmes FREDDY/EDDY bei den 50. Internationalen Hofer Filmtage gehabt, sie ist die Preisträgerin des ersten Heinz-Badewitz-Preises, sie hat ihren Film auf vielen Festivals vor begeistertem Publikum gefeiert und hat dennoch keinen Verleih gefunden: Tini Tüllmann! Jetzt hat sie das Zepter selber in Hand genommen und bringt den Film im Eigenverleih in die Kinos. Und wo startet sie ihre Kinotour? Bei uns in Hof, dem Ausgangspunkt von allem!

Freuen wir uns, Tini im Rahmen der HoF Filmtage Rendezvous mit FREDDY/EDDY zu begrüßen. Wir sehen uns – bis dahin alles Gute, Thorsten.“

Regie: Tini Tüllmann
Spielfilm | D | 2016
Farbe | 94 min | Dolby 5.1

Für den Maler Freddy, der in der Abgeschiedenheit des Tegernsees an seinem Comeback arbeitet, ist es der schwärzeste Tag seines Lebens. Er wird angeklagt, seine Frau krankenhausreif geschlagen zu haben, und soll auch noch das Sorgerecht für seinen 8-jährigen Sohn verlieren. Alle Unschuldsbeteuerungen sind umsonst. Und dann geschieht auch noch das Unglaubliche: Sein imaginärer Freund Eddy aus Kindheitstagen taucht wieder auf.

Er gleicht Freddy nicht nur aufs Haar, seit seinem Erscheinen passieren auch lauter schreckliche Dinge. Je mehr Eddy sich in Freddys Leben einmischt, umso mehr entgleitet es diesem. Niemand außer Freddy glaubt an Eddys Existenz. Doch je mehr er der Wahrheit auf die Spur kommt, umso gefährlicher wird es für ihn. Denn Eddy ist gekommen, um zu bleiben.

Doch wie soll man beweisen, dass es jemanden gibt, den man sich eigentlich nur ausgedacht hat?