Medienecho 2015

Bayerisches Fernsehen

„49. Hofer Filmtage – Die Hofer Filmtage sind die große Bühne für den jungen, deutschen Film. Mit Filmen u.a. aus den USA, Frankreich, Irland, Japan, Neuseeland, Österreich, Indien und sogar aus dem Jemen präsentiert sich Hof in seinem 49. Jahr internationaler denn je.“
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Frankenpost

„Leben heißt sich selbst erfinden – Ein imponierender Jahrgang: Zum 49. Mal bewähren sich die Hofer Filmtage als vielseitiges Schaufenster des aktuellen deutschsprachigen Kinos und Fernsehens.“ Michael Thumser
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Glanz&Elend - Literatur und Zeitkritik

„Ein paar Eindrücke auf den 49. Hofer Filmtagen – Dafür hatte Hof (wie auch schon Mannheim-Heidelberg) eine ganze Reihe nationaler & internationaler Dokumentarfilme anzubieten. Es waren insgesamt, wie mir schien, mehr als in den vergangenen Jahren. Seit das Genre in den letzten Jahren eine Formen-Vielfalt zwischen Essay & Erzählung, biographischer Recherche & Langzeitbeobachtung  entwickeln konnte, hat es auch an Attraktivität für die Neugierigen im Publikum an Attraktivität gewonnen.“ Wolfram Schütte
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puls - Das junge Programm des Bayerischen Rundfunks

„5 Nachwuchsfilmemacher für die Zukunft des deutschen Kinos – Zocker mit Vaterkomplex, Roadmovies ohne Ziel und Flüchtlinge mit politischer Agenda – die Hofer Filmtage haben auch 2015 jede Menge interessante Geschichten im Programm.“ Michael Wopperer
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Spiegel Online

„Hofer Filmtage: Düster, aber eindrucksvoll – Einmal im Jahr fällt das junge deutsche Kino in die fränkische Kleinstadt ein: Bei den Hofer Filmtagen waren erstaunlich reife Spielfilmdebütanten zu sehen, und die ersten Regisseure wagten sich an die Flüchtlingskrise heran.“ Kaspar Heinrich
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Süddeutsche Zeitung

„Bis die Wurst ausgeht – Wenn in Hof Filmtage sind, hagelt es Liebesbekundungen für die Stadt. […] In diesem Jahr hat Katharina Marie Schubert den Filmpreis der Stadt Hof bekommen. Auch sie soll bei den Filmtagen entdeckt worden sein, inzwischen ist sie eine bekannte Schauspielerin und Regisseurin. Schubert stammt aus Braunschweig, das ist nun auch nicht gerade eine internationale Metropole, aber immerhin fünfmal so groß wie Hof. Dennoch sagt die Schauspielerin bei der Preisverleihung den bemerkenswerten Satz, dass sie gerne in Hof groß geworden wäre. Wegen des tollen Festivals. ‚Da kann man seinen Verstand und seinen Geschmack bilden.’“ Katja Auer
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Anthony Brownrigg

Anthony Brownrigg, der Regisseur von DON´T LOOK IN THE BASEMENT 2, sendet eine Videobotschaft an die Internationalen Hofer Filmtage.

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Bild-Kunst Förderpreise an Laura Büchel und Michel Imhof

Bei den 49. Internationalen Hofer Filmtagen wurden der BILD-KUNST FÖRDERPREIS BESTES KOSTÜMBILD und der BILD-KUNST FÖRDERPREIS BESTES SZENENBILD zum 18. Mal verliehen. Die Preise sind mit jeweils 2.500 € dotiert. Ausgezeichnet wurden …

Laura Büchel für das Beste Kostümbild bei TRASH DETECTIVE von Maximilian Buck
Aus der Begründung der Jury: „… Sehr überzeugend vermittelt Laura Büchel das kokonhafte Kostüm für Uwe Krollhass in monochromen Erdtönen, die ihn in seiner zerrissenen und animalischen Figur begleiten. In der Schlichtheit, Normalität und dumpfen Farbigkeit passt es sich seiner tristen Umgebung gekonnt an … Alle weiteren Kontrahenten der verschiedenen Lager aus dieser Kleinstadtidylle werden von der Kostümbildnerin sehr unaufdringlich und präzise kostümiert.“

Michel Imhof für das Beste Szenenbild bei SWEET GIRLS von Jean-Paul Cardinaux und Xavier Ruiz
Aus der Begründung der Jury: „… Die Wohnungen der alten Leute sind liebevoll und detailliert ausgeführt und wirken wie eingefrorene Inseln in dieser Siedlung. Als die Jungen die Alte Welt übernehmen, verwandeln sich die Alten und werden im Bunker-Exil wiedererweckt. Dabei fließen Kostüm und Make Up gekonnt mit dem Szenenbild zusammen. Das Konzept ist ein essentieller und wichtiger Bestandteil der Gesamtidee der Geschichte und damit ein gelungenes Bespiel für den Einsatz von szenografischer Arbeit in einem Spielfilm.“

Der Bild-Kunst Förderpreis wird von einer Jury aus Vertretern des Berufsverbandes der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner e.V. und dem Studiengang Szenenbild der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg vergeben. 2008 wurde er um den Preis für das beste Kostümbild erweitert und 2010 konnte man eine Förderung der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst und der Theaterkunst GmbH Kostümausstattung erwirken. Der Förderpreis ist mit je 2.500 € dotiert.

Manuela Bastian über WHERE TO, MISS?

GRANIT Hofer Dokumentarfilmpreis 2015
Statement der Regisseurin Manuela Bastian zu ihrem Dokumentarfilm WHERE TO, MISS?

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Ekrem Ergün über seinen Film HÖRDUR

Statement des Regisseurs Ekrem Ergün zu seinem Spielfilm HÖRDUR

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Fußball-Match endet 2:2

Samstagvormittag bei den Hofer Filmtagen – traditionell Fußballzeit: In einem ausgeglichenen Spiel auf hohem technischen Niveau trennen sich der FC Hofer Filmtage und der FC Filmwelt mit einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden.

Die Tore: 26. Minute: 1:0 Rüdiger Heinze · 35. Minute: 1:1 Andreas Welsch · 37. Minute: 1:2 Chris Hinz · 60. Minute: 2:2 Rüdiger Heinze · Schiedsrichter: Roland Graf

Kurz vor dem Ende des Spiels hat der FC Filmwelt mit einem Elfmeter die große Chance, den Sieg einzufahren. Allerdings geht der Schuss von Werner Goller direkt auf Torwart Klaus Knösel, der den Strafstoß souverän pariert.

Damit steigt die Spannung vor den 50. Internationalen Hofer Filmtagen 2016: In der Gesamtwertung bleibt es beim Gleichstand – auf beiden Seiten stehen nun 17 Siege bei 13 Unentschieden.

Sondervorstellung: ICH LIEBE DAS LEBEN TROTZDEM

Im Jahr 2011 erhält der Regisseur und Drehbuchautor Wolf Gremm die Diagnose – Prostatakrebs. Nach Einschätzung der Ärzte hat er nicht mehr lange zu leben, vielleicht noch acht Monate. Wolf Gremm wird durch diese niederschmetternden Nachrichten mitten aus einem aktiven, erfüllten Leben gerissen, aber er beschließt, offensiv mit der Krankheit umzugehen und zu kämpfen. Fortan sind Smartphone und Mini-Kamera seine ständigen Begleiter.

Regie: Wolf Gremm
Dokumentarfilm | D | 2015
Farbe | 76min | dt. OF

Die Sondervorstellung von ICH LIEBE DAS LEBEN TROTZDEM:
151 | SO | 11:00 Uhr | Central

Helene und Julia Vogel über ihren Film KREIDE AUF BETON

Statement der Regisseurinnen Helene und Julia Vogel zu ihrem Dokumentarfilm KREIDE AUF BETON

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Förderpreis an Constantin Hatz

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino 2015, gestiftet von der Bavaria Film, dem Bayerischen Rundfunk und der DZ Bank, geht an Constantin Hatz für FUGE.

Zitat der Jury:
„Wir sind gefangen in der schmerzhaften Beobachtung einer Implosion im Privaten hinter geschlossenen Fenstern. FUGE ist ein abgrundtief ehrlicher Film. Er ist mutig und wegweisend. Mit stilistischer Reife, in klaren kraftvollen Bildern komponiert der Regisseur sein Thema und zeigt uns wie viel Kraft es kostet, sich zu öffnen und über Gefühle zu kommunizieren. Er ist ein intensiver Film, der uns nicht loslässt.“

Eine lobende Erwähnung erhält der Film TORO: Paul Wollin spielt seinen Toro im gleichnamigen Film mit phänomenaler physischer Präsenz in einer beeindruckend ambivalenten Interpretation. Eine Neuentdeckung.

Filmpreis der Stadt Hof an Katharina Marie Schubert

Der Filmpreis der Stadt Hof 2015 geht an die Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Katharina Marie Schubert.

Auszug aus der Laudatio von Oliver Haffner:
„… Und ich denke, genau darin liegt die Besonderheit: Du öffnest den Blick auf die Tragik des Lebens, auf das verzweifelte Ringen, von einem Gegenüber verstanden zu werden – und Du tust dies mit beeindruckender Stilsicherheit – ohne Belehrung, ohne Betroffenheit. Du verführst durch den genauen, liebevollen Blick zum Lachen, ein Lachen das erleichtert, das die Absurdität des Lebens erträglich macht – Humor als Überlebensstrategie sozusagen. Und den hast Du absolut – einen großartigen, klugen Humor. So gelingt Dir auch als Schauspielerin, was nur wenigen gelingt: du berührst zutiefst –  über die Genregrenzen hinweg – und das tust Du, weil Du uns nichts vormachst, sondern mit barer Münze zahlst …“

Jonas Nay über UNSER LETZTER SOMMER

Jonas Nay über seine Rolle in dem Spielfilm UNSER LETZTER SOMMER

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Michal Rogalski über UNSER LETZTER SOMMER

Statement des Regisseurs Michal Rogalski zum Spielfilm UNSER LETZTER SOMMER

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